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Die Geschichte des Gutshaus Parin
Das Gutshaus von Parin wurde im Jahre 1858 erbaut, als Karl Dahlmann Pächter des Guts Parin war. Der Bau des Gutshauses stand damit im Kontext der Bewirtschaftung von Parin durch einen eigenen Pächter, der auch einen entsprechenden repräsentativen Wohnsitz benötigte. Das Gutshaus, das in seiner Bauweise an ein Bauernhaus erinnert, war umgeben von den Wirtschaftsgebäuden, die für die Landwirtschaft notwendig waren. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger Bau, der aber auf der Rückseite zum Teich zweigeschossig wirkt. Besonders auffällig ist für den Betrachter ferner die Konstruktion eines Lichtgrabens an der Vorderseite des Gutshauses, der für den Lichteinfall in den Keller des Gutshauses sorgt. Das Gutshaus wurde als Wohngebäude für Familien während der DDR-Zeit genutzt und dafür auch in den 1980er Jahren ausgebaut.
Die Aufnahme des Hotelbetriebs erfolgte am 13.12.2009. |




